Störnähmaschinen

Störnäherin oder Störschneiderin ist der Name für eine Schneiderin, bzw. Näherin, die keine eigene Werkstatt hatte. Die Störnäherin kam auf den Hof, um kaputte Kleidungsstücke auszubessern und neue zu nähen. Sie blieb so lange, bis alles fertig war. Ihr Werkzeug brachte sie mit. Jede Näherin hatte ihre eigene Nähmaschine, die sie von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz trug. Zwei solcher Nähmaschinen präsentiert Museumsleiter Klaus Klobe. Auf den guten Stücken wurde von Arbeitskleidung bis zum Sonntagsgewand alles genäht, entsprechend geschickt musste die Schneiderin sein.